uns an den Tiſch, lachen, trinken und ſingen. Oſt ſehen wir uns ſeufzend an, Nanette und ich, aber wir wiſſen recht gut, warum? und das hat Nichts auf ſich!
Nach der Mahlzeit tanzen wir ſo heiter und froh wie die Kinder von ehemals. Aber dießmal haben wir den Tanz bälder ſatt als ſonſt; um zehn Uhr wünſchen wir der Geſellſchaft eine ruhſame Nacht. Peter bleibt bei Bernhard und ich..ich führe trium⸗ phirend meine Braut, meine vielgeliebte Nanette in meine, in unſere eheliche Behauſung!
Achtes Kapitel. Letzte Prüfung.— Rückkehr nach Savohen.
Liebe, Ordnung und Fleiß verſprechen unſerer kleinen Haushaltung ein dauerndes Glück. Ich ar⸗ beite an einem neuen Gemälde, Nanette näht Klei⸗ der, Peter fegt ſeine Kamine und Vater Bernhard ruht, das iſt ihm zu gönnen. In Savohen könnten
wir in dem niedlichen Häuschen der guten Mutter
wie die Prinzen leben. Aber die Pflicht der Dank⸗ barkeit gegen meine Wohlthäterin und ihre Tochter hält mich ſo lange in Paris zurück, bis ihr Schick⸗ ſal entſchieden iſt. Ich darf ſie um ſo weniger ver⸗ laſſen, als alle Welt ſie verläßt.
In den erſten Tagen nach unſerer Heirath gibt
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