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ſchlägt. ſte d das Auge nieder und wird unruhig, wie mir ſcheint. Gewiß denkt ſie an die ſchönen Tage unſerer Kindheit und vergleicht die Gegenwart mit jener ſeligen Vergangenheit.
Aber die Zeit iſt um, ich muß zu Nanetten zürück.
Beim Abſchiede bitte ich um die Erlaubniß, dann und wann die Gräfin beſuchen zu dürfen
„Andreas,“ ſagt ſie,„Du biſt unſer einziger Freund. Wir können Dich nicht oft genug ſehen.“
Ich küſſe die Hand meiner Wohlthäterin und nä⸗ here mich dann Adolphinen. Sie erhebt ihr mattes Auge auf mich und ſagt gezwungen lächelnd:
„Ich hoffe Sie bald wiederzuſehen, Andreas.“
„Ja, Madame,“ ftottere ich und eile mit gedrück⸗ tem Herzen fort. Ehe ich das Haus verlaſſe, drücke ich Lucilien das Geld in die Hand; ſie will mir dan⸗ ken, aber ich bin ſchon verſchwunden.
Auf der Straße athme ich freier. O, wie ſchwer iſt mir dieſe Zuſammenkunft geworden! Aber nach gethaner Pflicht iſt gut ruhen. So will ich denn nur an's Vergnügen, an die Liebe, an Ranetten denken!
Nanette kommt mir in ihrem neuen, ſelbſtgemach⸗ ten Kleide entgegen. Ich leſe die Unruhe in ihren Augen, aber eine kurze Umarmung und das Lächeln iſt auf ihre Lippen zurückgekehrt. Stillſchweigend bittet ſie mich um Verzeihung für die Unruhe, die ſie meinetwegen empfunden.
Wir ſind jetzt Alle beiſammen. Die Geſellſchaft beſteht aus Bernhard, Peter und zwei alten Freunden


