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„Das verdammte Porzellan!“ ſchreit er.* „Haſt Du Dich geſchnitten?“ fragt Peter ängſtlich. „Und wie! Gerade in den A....
„In den A. 2
„Ich will mir kalte Umſchläge machen. Das Schlimmſte bei der Geſchichte iſt, daß die Hoſe zer⸗ riſſen iſt. Mein Gott! und vorne nichts als Fett⸗ flecken: das kommt von Deinem Tellerwerfen von geſtern.“
„Ich ſoll Schuld daran ſein?“
„Wer ſonſt? Mein Gott, und der Rock auch ganz befleckt von oben bis unten: die ſchönen neuen Kleider da! Erſt zweimal habe ich ſie getragen.“
„Und doch iſt die Hoſe ganz zerriſſen?“
„Ich muß während des Schlafes an die Stuhl⸗ ecken gekommen ſein. O weh', v weh'! was fang' ich an? Geſtern noch ſo flott gekleidet, daß alle Weiber ſich nach mir umſahen, und heute ſo aus⸗ zuſehen! Aber ſo kann ich nicht ausgehen, das be⸗ greifſt Du. Wie ſteht's mit Deiner Garderobe, Peter? Mit Deinem Cabinet? Du haſt doch eins?“
„Gewiß, Roſſignol, gewiß hab' ich eins: links, am Ende des Ganges. Du findeſt Alles da, was Du wünſcheſt.“
Roſſignol eilt ſingend fort, kommt aber gleich darnach wieder zurück, ein Läppchen gelber Lein⸗ wand, das Ueberbleibſel eines ehemaligen Schnupf⸗ tuches, unter die Naſe haltend.
„Kerl, wo haſt Du mich hingeſchickt? Haſt Du mich zum Beſten?“


