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„Keines von Beiden,“ antwortet Franz und pfeift dabei.
„Statuiren wir ein Beiſpiel!“ ſchnaubt Herr Belbomme außer ſich vor Wuth.„Gleich gehſt Du mit zum Commiſſarius.“
„Donner und Doria, Herr, wie kann ich bei ſolchem Wetter in Hemdärmeln, ohne Rock fahren ha verfluchter Roſſignol!“
„Mit oder ohne Rock: Du gehſt mit mir zum Commiſſarius. Verſtanden?“
„Er muß, er muß,“ wiederholen alle Umſtehen⸗ den im Chore,„oder wir bringen ſein Gefährt dahin.“
Franz, der ſieht, daß er mit Gewalt nichts aus⸗ richtet, will dem kleinen Herrn zum Polizeicommiſſär folgen, als der Weinbändler und die Auſternverkäu⸗ ferin ihm den Weg vertreten.
„Ehe man geht, zahlt man hübſch, Freund.“
„Ich zahle ein ander Mal, ich habe keine Zeit jetzt.“
„Zahlen iſt gleich geſchehen. Wir kennen Euch zu wenig, um Euch zu borgen.“
„Ich komme gleich wieder.“
„Ihr zablt auf der Stelle; ſechs Dutzend Auſtern, Wein, Brod und Käſe machen zuſammen fünfund⸗ ſiebenzig Sous.“
„Da ſind fünfzehn Sous auf Abſchlag; ich bleibe den Reſt ſchuldig.“
„Nicht doch, Freund, Ihr zahlt ſogleich das Ganze.“
„Ihr könnt mich auf den Kopf ſtellen, ob Ihr
Paul de Kock. LXRRvII. 3
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