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vame ihrem Ehegemahl nach.„Ich fürchte, ſie eſſen den Kalekuten ohne uns.“
„Iſt der Kutſcher von Numero ſiebzig darinnen, liebe Frau?“ fragt Herr Belhomme, in den Keller eintretend.
„Ja, Herr, hinten in der Ecke ſitzt er,“ antwor⸗ tet die Auſternhändlerin, die um ihre Zeche beſorgt zu werden anfängt.
„Geſchwind, Freund,“ ſagt Herr Belhomme, dem Hauderer traulich auf die Schulter klopfend,„Ihr ſolltet auf dem Platze ſein bei Eurem Wagen. Scht nur, wie es regnet, und Ihr ſeid der Letzte„. Ihr kriegt ein gutes Trinkgeld.“
„Nicht nöthig, Herr, ich habe keinen Durſt,“ antwortet Franz und bleibt ruhig ſitzen.
„Hört Ihr, Kutſcher?“ ruft Herr Belhomme lauter.
„Ja, ich höre. Ich kann jetzt nicht fahren.“
„Ihr könnt nicht fahren?“ wiederholt der kleine Mann, den Hut auf die Stirne drückend und auf die
Fußſpitzen tretend.„Gleich auf der Stelle!“ „Unmöglich, Herr, ich kann nicht von der Stelle auch bin ich beſtellt.“
„Ihr lügt, Ihr ſeid nicht beſtellt, Ihr gehört
mir und meiner Frau mein Couſin wartet. Iht ſollt und müßt.“
„Ich will nicht, Herr.“
Der kleine Herr erhebt ein ſolches Geſchret, daß Alles herbeieilt.
„Ja, ja, er muß!“ rufen die Einen.
„Erſt ſoll er zahlen!“ keift die Auſternhänvlerin⸗


