Teil eines Werkes 
5. Th. (1846)
Entstehung
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Inzwiſchen iſt es einem kleinen, von Kopf bis Fuß ſchwarz gekleideten Herrn mit ſchneeweißem Bu⸗ ſenſtreif und Tanzſchuhen, der mit ſeiner Ehehälfte zu einem Pejeuner dinatoire eilte, das ſein Couſin zur Feier der ihm nach fünfzehnjähriger Bewerbung endlich geglückten Ernennung zum Maire⸗Adjunkten einer Commune von dreihundert Feuerſtätten veran⸗ ſtaltete, nach heißem Kampfe gelungen, ſeine Ehe⸗ hälfte in den Wagen zu ſchaffen. Madame nimmt gleich den ganzen hintern Grund ein und zwingt alle übrigen Inſaſſen, das Feld zu räumen, worauf das ausgehungerte Paar ſich im alleinigen Beſitze des Fiakers ſieht. 8 4

Jetzt iſt Alles da, nur das Wichtigſte fehlt noch: der Kutſcher. Madame lehnt ſich mit halbem Leibe zum Kutſchenſchlage hinaus und ſchreit ſich heiſer nach dem Kutſcher, während der Herr Ehegemahl, jam⸗ mernd über die Gefahr, die von Seiten des Regens ſeinem neuen Habit droht, aber noch untröſtlicher über den Verluſt des Frühftücks, hin⸗ und herläuft und Franz aufſucht.

Endlich ſieht er den goldenen Karpfen und läuft auf ihn zu.

Ich wette, denkt er bei ſich,der Kerl thut ſich bene darinnen bei einem Glaſe Wein oder Schnaps. So macht es das Geſindel immer: wenn es Waſſer regnet, ſchwemmen ſie ſich mit Wein voll. Nur p⸗ Madame Belhomme, ich ſchaffe ihn gleich er.

Sputen Sie ſich, Herr Belhomme, ruft Ma⸗