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geſchweige denn ſich bewegen kann. Schon fängt er an ungeduldig zu werden und einen kräftigen Fluch auszuſtoßen. Noch lauter und derber flucht er, als ſeine Kameraden ihm melden, daß er jetzt der Erſte in der Reihe ſei und daher bei ſeinem Gefährt ſein müſſe, und doch hat er weder einen Rock zum Fahren noch Geld zum Zahlen. Er ſtampft auf den Boden, ſchlägt ſich mit geballter Fauſt vor die Stirne und ruft:
„Ich Eſel, dem Schelm zu glauben! Bomben und Granaten, ich will ihm die Hölle heiß machen, wenn er zurückkommt. Was fange ich an, wenn meine Käthe mich in Hemdärmeln heimkehren ſieht! Sie wird glauben, ich hätte meinen Rock verſoffen.“
Alles Fluchen, Toben und Lärmen hilft Nichts: kein Roſſignol und kein Karrik kommt. Zum Unglück hat ſich der Himmel umwölkt; in jeder Sekunde kann das Gewitter losbrechen und Franzens Fiaker iſt noch der eitzige, der auf dem Platze hält; alle anderen ſi nd fort. Franz reißt das Fenſter auf, ſieht ſich den Himmel an und ruft verzweifelnd:
„In dem Wetter fahre Einer Rock in bloßen Hemdärmeln.“
Plötzlich gießt es herunter wie ein Wolteveuh Alles rennt auf den einzigen Wagen zu.
„Kutſcher! Kutſcher!“ ſchreit es rechts und tnts Man reißt ſi gar darum, wer zuerſt in das Ge⸗ fährt ſoll.
„Reißt Euch nur,“ denkt Franz, der den Lärm ſieht und hört.„Ihr könnt lange auf den Kutſcher warten.“


