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Sie trinken, ſchreien, ſingen und ſpringen noch eine Weile, bis Keiner von ihnen mehr Etwas ſieht oder hört. Peter ſinkt ſanft unter den Liſch, während Roſſignol, nachdem er links und rechts mit Tellern und Schüſſeln um ſich geworfen, auf Franzens Kar⸗ rik einſchläft zwiſchen einem Rebhuhnflügel und einer Flaſche Roſolio.
Zweites Kapitel.
Franzens Karrik.
Während Roſſignol neben ſeinem Wirthe ſchnarcht, hat ſich der Kutſcher, dem Erſterer ſeinen Karrik abborgte, in die bezeichnete Schenke begeben und bei einem Gericht Auſtern und einer Flaſche Weißwein behaglich ſich niedergeſetzt.
Franz zeigt den beſten Appetit und ſegnet im Stillen den guten Karrik, welchem er dieß leckere Mahl zu danken hat. Das erſte Dutzend Auſtern iſt im Umſehen verſchwunden; um mit mehr Gemüths⸗ ruhe der Ankunft ſeines Freundes zu harren, läßt er ein zweites Dutzend kommen.
Die verabredete Stunde ſchlägt, aber kein Roſſig⸗ nol und kein Karrik läßt ſich blicken.„Eine Viertel⸗ ſunde mehr oder weniger ſchadet nichts,“ denkt Franz und beſtellt Schweizerkäſe und eine zweite Flaſche.
Aber auch die Viertelſtunde und noch eine andere iſt vergangen, ohne daß Roſſignol ſich blicken läßt. Franz hat ſich ſo vollgeſtopft, daß er kaum athmen,


