Teil eines Werkes 
5. Th. (1846)
Entstehung
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Augen zu, meiner Seel! Man muß gelegentlich generös ſein, wenn man ſich gut bedienen laſſen will: viertes Erſparniß!

Eine kleine kugelrunde Frau von wenigſtens fünf⸗ zig Jahren und mürriſchem Geſichte tritt in's Zim⸗ mer. Die Gute bilvet ſich viel auf ihr reines Fran⸗ zöſiſch ein und auf das Taſchenwörterbuch, das ſie ſich ſelbſt angefertigt hat. Sie ſieht Peter eine Zeit lang ziemlich ungehalten an, weil Peter ſie in Gna⸗ den ihres Dienſtes entlaſſen hat.

Was wollen Sie? fragt ſie mürriſch;Sie provociren das ganze Haus durch Ihr Geſchrei.

Ich bitte um Entſchuldigung, Madame Roch, entgegnet Peter;ich wünſchte, Sie

Still! gebietet Roſſignol und damit wirft er ſeinen Karrik um, als mache er den Catilina, und ſiellt ſich zwiſchen Madame Roch und Peter. Du weißt Dich nicht kurz zu faſſen; laß mich reden. Liebe Madame Roch! mein Freund und ich möchten ein recht excellentes Frühſtück zur Feier des heutigen frohen Tages, der uns nach vieljähriger Trennung zum erſten Male wieder vereint. Wir wünſchten uns vei einem Gläschen alten Burgunder und eini⸗ gen Cotelettes freundſchaftlichſt zu unterhalten; wür⸗ den Sie uns zu dieſer freundſchaftlichen Unterhaltung verhelfen?

Mein Herr, ich habe nicht mehr die Ehre⸗ Herrn Peter aufzuwarten.

Weil er fürchtet, mit Ihnen allein zu ſein, Ma⸗ dame Roch. Wer noch ſo friſch und blühend iſt