Teil eines Werkes 
5. Th. (1846)
Entstehung
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Und ich warte mit Dir; wir warten zuſammen, das iſt luſtiger. Aber wo iſt der Wandſchrank, hin, hm... Du weißt, mit den Liqueuren? Ich denke, wir ſprächen einige Worte mit ihm.

Peter führt ſeinen Freund in das Zimmer, wo der Wandſchrank mit den Liqueuren iſt und deckt einen Tiſch davor mit den Reſten einer Paſtete, dem Ueberbleibſel ſeines Frühſtücks.

Iſt das Alles, was Du haſt? fragt Roſſignöl.

Iſt das nicht genug?

Nein, Knicker! Wer bewirthet einen alten Freund mit ſo'nem Brocken von geſtern her?

Hätt' ich nur mehr.

Dummbärtchen, wozu ſind die Lraiteure da? Ruf' Deinem Portier; er ſoll uns vom erſten Gar⸗ koch Cotelettes, Rehragvut und eine gute Omelette holen. Inzwiſchen wollen wir uns den Keller an⸗ ſehen: ich möchte nicht ungerne ſeine Bekanntſchaft machen.

Die Ungenirtheit, womit Roſſignol im fremden

auſe den Wirth macht, weckt Peter aus ſeiner ge⸗

wöhnlichen Trägheit. Schon ſteht das ſchöne Modell auf der Treppe und brüllt aus vollem Halſe: Holla, Portier! hieher, Kleiner! heraus aus Deinem Neſt! Subito! Was machſt Du, Roſfignol? ſagt Peter ängſt⸗

lich.Ich habe keinen Portier; die Frau von unten

wartet mir auf und ſie vildet ſich ein... Weil Du nicht mit den Leuten umzugehen weißt, Peter: ein Fünfzehnſousſtück und ſie drückt beſde