Teil eines Werkes 
5. Th. (1846)
Entstehung
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Ehe zwei Stunden vergehen, haſt Du ihn wie⸗ der. Bis dahin brauchſt Du ihn nicht; Du biſt ja der Letzte in der Reihe. Alſo Du willſt nicht, Franz? Willſt mich in Verzweiflung bringen, der Dir ſo oft Schnays gewichst hat. Franz, all' mein Vermögen ſteht auf dem Spiel; Deines auch vielleicht. Denn bin ich erſt bei Geld, ſo nehm' ich kein anderes Ge⸗ fährt als Deines und zahle Dir drei Franken für die halbe Stunde. Nun?

Bah, Du haſt mich zum Beſten.

Beim erſten Torſo, nein! Franz, da ſind fünf⸗ zehn Sous; warte auf mich im goldenen Kar⸗ pfen und laß Auſtern aufmachen.

Auſtern? Für fünfzehn Sous?

Ich zahle ſie: vier Dutzend. Geſchwind, Franz, zieh' den Aermel aus.

Aber mein Gefährt?

Sieh', wie die Sonne ſcheint, iriz Kein Sonn⸗ und Feſttag heute, bloßer Werktag. Bedenke das.

Aber.

Franz, Du trinkſt Deine Gläſer Weißwein in⸗ zwiſchen.. Du weißt.. und für zwei Sous Moſeler. Geſchwind den andern Aermel heraus.

Und Du bringſt ihn mir in zwei Stunden wie⸗ der?

Ich ſchwöre Dir's beim Herkules und Antonius!

Was ſind das für Leute? Aber wenn Du mich zum Beſten haſt, Kerl, dann...

Gewiß nicht, Franz. Laß Dir's inzwiſchen gut ſchmecken. Adieu.