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ſchnell. Meine Uhr weist ſchon ein Viertel auf ſechs Uhr und noch bin ich zu Hauſe. Es iſt die höchſte Zeit. Ich ſtecke die Piſtolen bei, die Herrn Dermilly gehörten— würde er mich wohl wie ſeinen Sohn behandelt haben, wenn er gewußt hätte, daß ich ſeine Waffen gegen einen Verwandten Carolinens kehrte?— und eile zum Hauſe hinaus.
„Zehn Franken, wenn ich einige Minuten vor ſechs Uhr Eingangs des Gehölzes von Vincennes bin,“ rufe ich dem Kutſcher zu.
Für zehn Franken ſchont kein Kutſcher ſeine Pferde: er bringt mich zu rechter Zeit an Ort und Stelle. Ich ſehe um mich, aber kein Marquis iſt zu ſchauen.
„Warte hier,“ ſage ich dem Kutſcher,„ich könnte Dich brauchen.“
„Ich verſtehe, Herr! Zählen Sie auf mich, ich bin der Mutus unter den Kutſchern.“
Nach längerm Warten ſehe ich endlich den Vis⸗ä⸗ vis des Marquis heranfahren. Er ſpringt in meiner Nähe behende aus dem Wagen und winkt dem Jokey, beim Pferde zu bleiben. Dann gehen wir zuſammen etwas ab von den Gefährten in das Dickicht des Waldes. Bald ſind wir weit genug und entfernen uns dann auf ungefähr fünfzehn Schritte von ein⸗ ander.
„Ich glaube,“ fagt er hohniſch lächelnd,„der erſte Schuß iſt an mir.“
„Ja, Herr, ich glaube es auch.“
Der Marquis ladet ſein Piſtol, zielt und drückt los; die Kugel fliegt dicht an mir vorüber.


