Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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iſt, daß ich unterliege, daß ich auf dem Wahlplatze vleibe aber wer ſoll dann die Mutter tröſten?

Ich gehe hinauf. Peter wundert ſich, ſeit geſtern Abend mich nicht geſehen zu haben.

Peter, ſage ich, ihn zärtlich umarmend⸗eine wichtige Angelegenheit ruft mich um ſechs Uhr Abends fort. Komme ich heute Abend nicht zurück, ſo ver⸗ füge Du über mein geſammtes Eigenthum; nur ver⸗ ſprich mir, daß Du dann Paris verlaſſen und die gute Mutter tröſten willſt.

Nein, Andreas, ich kehre nicht ohne Dich nach Savopen zurück: die Mutter hat mir auf die Seele gebunden, Dich überall hin zu begleiten und zu zer⸗ ſtreuen. Du biſt traurig heute: komm' mit zu Papa Bernhard, Mamſell Nanette wird Dich erheitern; ſie liebt Dich und Du liebſt ſie. Oder wärſt Du in eine Andere verliebt?

Geh' ohne mich, Peter, ich hole Dich heute Abend ab.

Wie Du willſt, Bruder.

Peter umarmt mich und lauft fort. Wie trübe die Gedanken auch ſind, die mich beſtürmen, ſeit ich allein bin: das liebe Bild Adolphinens verſcheucht ſie alle. Ich glaube mich noch immer zu ihren Füßen. Ja, ich ſcheue mich nicht, es zu ſagen, ſogar meine Leiden ſind mit einer Süßigkeit gewürzt, die ich um keinen Preis der Welt austauſchen möchte gegen ein Glück, das ich auf Unkoſten von Adolphinens Liebe gewinnen könnte.

Unter den Träumen der Liebe verfließt die Zeit