Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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„Weiter, das iſt ſchön hier,“ ruft Peter ein über's andere Mal verwundert aus,„und wie gekehrt, wie geſchniegelt und geſtriegelt!“

Endlich ſtehen wir vor Herrn Dermilly.

„Iſt das Dein Meiſter, Andreas?“ flüſtert mir Peter in's Ohr.

„Viel mehr als das,“ antworte ich und ergreife Herrn Dermilly's Hand, während Peter ihn ganz verdutzt anſtarrt.„Das iſt mein zweiter Vater, mein Wohlthäter!“

„Willkommen, lieber Peter,“ ſagt Herr Dermilly⸗ meinem Bruder die Hand hinhaltend.„Ich will auch Dein Freund ſein.“

Peter weiß nicht, ob er ſie anrühren ſoll, macht allerhand Kratzfüße und tritt in ſeiner Verlegenheit auf eine Conſole, die mit lautem Gepolter umftürzt. Erſchreckt darüber fliegt er auf die entgegengeſetzte Seite gegen den Theetiſch an und ſchmeißt ein hüb⸗ ſches Theeſervice herunter, daß ſämmtliche Taſſen zerbrechen. Die neue Tölpelei bringt ihn vollends außer Faſſung und er bleibt wie vom Blitz getrof⸗ fen ſtehen, während Herr Dermilly laut lacht und

ich Peter die Verlegenheit auszureden ſuche. Endlich

gelingt es mir. Ich rücke ihm einen Armſtuhl hin und drücke ihn darauf nieder. Auf unſere Bitten hebt Peter folgendermaßen zu erzählen an:

„Du weißt, Bruder, daß ich mit den Kleidern unterm Arm im bloßen Hemde davon lief, als der Satan im rothen Rock mich freſſen wollte. Meiner Seel', die Furcht vor dem Menſchenfreſſer gab mir