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anzufangen mit ihnen. Wollte, Andreas, Sie wären
noch ſo liebenswürdig wie als Kind.“
„Wie ſie die Arme nach mir ausſtreckte„ wie ſie mich anſah!“
„Wer ſtreckte die Arme nach Ihnen aus? wer ſah ſie an? Ich will es wiſſen.“
„Nein, ſie verachtet mich nicht“ ſie iſt zu gut⸗ zu zartfühlend.“
„Herr, Sie können ſich ſelbſt Ihre Hoſen ein⸗ packen das Geſchwätz langweilt mich.“
„O Adolphine! Adolphine!“
„So ſo! alſo das gnädige Fräulein ſieckt dem Herrn im Kopfe? Ich fürchte, er verliert noch ven Verſtand um ſie wenn's noch um mich wäre, aber, bah! er denkt nicht mehr an ſeine Lucilie! Wo wird denn der Herr in Zukunft wohnen? ich hoffe, nicht bei ſeiner Mamſell Nanette, denn die iſt
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kein Kind mehr, und der Anſtand.. Andreas, Ihre„— *
Adreſſe, ich will Sie oft beſuchen.“ i
„Ich ziehe zu Herrn Dermilly.“. 7
„Zu Herrn Dermilly? Das genirt mich„aber gleichviel! immer noch be vie zu dem alten Va⸗ ter Bernhard.“„
Bernhard! Nanette! Pich Undankbarer! Noch pabe ich ſie nicht geſehen, baum an ſie gedacht! Aber wenn ich erſt fort bin aus dem Hotel, dann will ich ganz der Freundſchaft leben.
Die Nacht vergeht unter trüben Betrachtungen von meiner Seite und unter fortwährenden Klagen von Luciliens Seite. Mit Tagesanbruch verläßt


