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„Bah, weiter nichts! Um den Gecken, den Nar⸗ ren, der kaum jede hunderiſte Minute weiß, was er ſagt, um den kümmern Sie ſich, Andreas?“
„Lucilie, es gibt Dinge, die ich niemals vergeſſen werde. Ich ſtehe nicht für mich ein, was geſchieht, wenn ich noch einen Tag länger im Hotel bleibe. Ich muß fort, es iſt meine Pflicht; die Frau Gräfin fann meinen Entſchluß nur billigen, das weiß ich.“
„Und ich weiß, daß ſie Sie nicht fort läßt.“
„Lucilie, helfen Sie mir meine Sachen packen.“
„Hübſcher Zeitvertreib nach neunmonatlicher Ab⸗ weſenheit, wo man ſich zum erſten Mal wieder ſieht und Allerlei zu plaudern hat. Doch weil Sie's wollen.
„Es iſt ſchnell geſchehen.“ „Mein Gott, wie halt ich's aus im Hotel, wenn
. derAndreas fort iſt. Während Ihrer Reiſe tröſtete
nich wenigſtens mit Ihrer Rückkehr.“ er Vnterricht im Engliſchen wird Sie zerſtreuen, Lucilie.“„ „Seht, wie böſe Dank für meine Lieb⸗ „Ich werde Ihre nie vergeſſen, Lucilie, und die ſeligen Stunden, dis ich bei Ihnen verlebte.“ „Hoffentlich, Andreas, aber aus dem Auge, nicht
iſt, der Andreas! Iſt das der
aus dem Sinn. Wir können uns ja nach wie vor
ſehen'nen Kuß, Andreas, wenn Sie mich noch lieb haben.“ „O, der Therigny! ſein Anblick allein „Hol' der Teufel alle Zornigen s iſt nichts


