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Der Ton dieſer Worte ſcheint ihn nicht zu über⸗ zeugen, denn er ſieht mich noch immer forſchend an.
„Haſt Du wieder Etwas mit dem Herrn Grafen gehabt?“
„Nein, Herr Dermilly.“
„Du verträgſt Dich noch immer gut mit Mamſell Lurilie?“
„Noch immer, Herr Dermilly.“
Bei den Worten muß ich unwillkürlich lächeln; auch Herr Dermilly lächelt, wie ich glaube. Nach einer Weile hebt er ernſthafter an:
„Und Nanette?“
„Hat mich gleich gern. Das gute Kind bleibt ſich immer gleich.“
„Und Adolphine?“ fragt er, mich ſchärfer an⸗ ſehend.
Der Name Adolphine bringt mich in äußerſte Verwirrung.
„Fräulein Adolphine,“ ſtotterte ich nothvürftig heraus,„iſt ſo gut, ſo liebenswürdig.“
Mehr kann ich nicht, ich fürchte mich zu verra⸗ then. Herr Dermilly hält mit Fragen ein, ſieht mich tief bewegt an und ruft nach einer Pauſe ſeufzend: „Armer Andreas!“ Dabei drückt er mir zärtlich die Hand.
„Armer Andreas!“
O Himmel, ſollte er mein Geheimniß errathen haben? Aber woran? Hab' ich doch kein verdächtig Wort geſagt!
„Du gehſt mit mir,“ ſagt Herr Dermilly nach
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