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der höhniſch zu lächeln anfängt und eben ſo laut wie früher ſagt:
„So, ſo, das iſt der Savoyarde, von dem mein Onkel mir erzählte?“
Schon wieder der Savoyarde! Der anma⸗ ßende Ton, in dem der junge Menſch dieſe Worte ſpricht, treibt mir das Blut in's Geſicht. Schon will ich umkehren und ihn zur Rede ſtellen, denn mich gelüſtet, an dieſem Mann, den ich, ohne ihn zu kennen, verabſcheue, mein Müthchen zu kühlen und mich mit ihm zu ſchlagen. aber er iſt nicht mehr da. Alsbald werde ich ruhiger und zittere über dem Gedanken, der in mir aufſtieg. Im Hauſe meiner Wohlthäterin Händel zu ſuchen mit einem Verwand⸗ ten ihres Gatten, iſt das der Dank für ihre große Güte gegen mich? Lieber flieh' von hier, ſage ich zu mir, ehe du dich auf ſo ſchnöde Weiſe an deiner Beſchützerin vergehſt!*
Ich begebe mich zu Herrn Dermilly.
„Andreas,“ redet er mich an,„ich habe Dir einen Vorſchlag zu machen, von dem ich wünſche, daß er Dir genehm ſein möge, doch ſtelle ich Alles Deinem freien Willen anheim. Auf Rath meines Arztes bin
ich zu einer Reiſe in die Schweiz entſchloſſen; ſchon
lange ſehne ich mich nach dem ſchönen Lande, das dem Auge des Malers eben ſo viel Genuß verſpricht wie dem Auge des einfachen Naturfreundes. In
acht Tagen reiſe ich ab. Willſt Du mit?“
„Ob ich will!“ rufe ich entzückt und drücke ge⸗ rührt Herrn Dermilly's Hand.„Sie könnten mir den
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