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„Was wollen Sie denn?“ donnert der Graf.
„Hölle und Teufel, Andreas ſehen, meinen Freund, einen alten Collegen bei Herrn Dermilly, nen Jun⸗ gen, den ich gern hab' und den Sie koſtenfrei † aufziehen.“
„Was, Kerl, und Sie wagen, in mein Cabine einzudringen?“ 5
„Wußt' ich das? Sag' Ihnen, ich will zu An⸗ dreas und Niemand ſonſt.“
„Die Impertinenz! Und Cäſar zu ſchlagen! Der kleine Savoyarde bringt mir ſchöne Freunde in's Haus.“
„Schöner wie Sie, mißgeſchaffener Beliſarius.“
„Das haben wir jetzt von der Menſchenfreund⸗ lichteit der Gräfin; ſolche Auftritte! Lafleur! Jas⸗ min! zur Thüre hingus mit dem Kerl! zum Fen⸗ ſter, wenn er noch lange unverſchämt iſt!“
„Hoho!“ ruft Roſſignol und ſchwingt ſein Bam⸗ busrohr,„der Erſte, der mich anrührt, dem färb'“ ich die Naſe wie mit Coloquintenſaft. Und Du, einäugiger Cyklop, hüte Dich, oder ich ſchicke Dich zu Deinen Brüdern in der Werkſtatt Vulkans.“„
Auf den Ruf des Grafen, der ſich hinter Cham⸗ pagne und den Oberkoch verſchanzt hat, und das„ Geheul Cäſars, der von einem gewichtigen Stock⸗ ſchlage zuſammengeſunken iſt, läuft die ganze Die⸗ nerſchaft zuſammen. Aber Roſſignol hält ſie in ſol⸗ chem Reſpekt, daß er unangetaſtet ſeinen Rückzug vewerfflelligen kann, gefolgt von der Schaar der Lakaien, die ihn ſcheinbar vor ſich her treiben, in„


