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ſollen in mir einen luſtigen finden, der bis zuletzt aushält.“
„Er will davon koſten,“ wiederholt der Graf, Champagne anſehend,„ſoll heißen, will mich koſten laſſen. Der Herr muß viel Talent haben, neit er ſeiner Sache ſo gewiß iſt.“
„Ich glaube faſt, Herr Graf.“
„Von wem wiſſen Sie denn meinen Namen, Herr Roſſignol?“
„Hölle und Teufel, vom Kleinen, dem ich vor Kurzem begegnete.“
„Vom Kleinen? Aha! dem in der Küche, ge⸗ wiß?“
„Kann ſein. Soll mich nicht wundern, denn er war ſo dick und fett.“
„Ja, ja, Herr Graf,“ ſiel der Oberkoch ein, „er meint den Küchenjungen, der ihm die Adreſſe des Hern Grafen gegeben hat.“
„Herr Roſſignol, ich freue mich, Ihrem Talent einen angemeſſenen Wirkungskreis geben zu können.“
„Iſt der Herr Graf auch Artiſt oder Kunftlieb⸗ haber?“
„Ich? Sachkenner und Kunſtliebhaber zugleich. He, Herr Chef, was ſagen Sie zu meinen drei Gängen.“
„Drei Gänge? Bin nie davon Modell geweſen.“
„Solche Köpfe wie den da muß ich haben, Herr Roſſignol.“
„Solche Köpfe? Haben Sie Luſt auf meinen Kopf, Herr Graf.“


