Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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ſelbſt nicht warum! Ihr Staunen weckt mich aus dieſer Art von Betäubung und ich ſolge ihr. Unten vei der Loge des Portiers zeist ſie mir eine Schnur und ſagt:Daran zieht man, wenn man ein oder aus will. Kaum habe ich an der Schnur gezogen, ſo öffnet ſich das Hoſthor. Wie fröhlich ſprang ich auf die Gaſſe hinaus.

Bleibe nicht zu lange aus, Andreas 1ruft mir Lucilie nach. Aber ich höre nicht; ich bin ſchon weit weg⸗ 1 In Kurzem ſtehe ich vor Vater Bernhards Thüre. Der gute Auvergnat ſuchte Nanette zu tröſten, die ſchon glaubte, ich werde nie wiederkommen, weil ich einen Tag lang ausgeblieben. Meine Ankunft ver⸗ ſcheuchte alle Traurigkeit; ich erzählte ihnen haarklein, wie es mir den Tag zuvor gegangen⸗

Sei recht artig und gehorſam, ermahnt der prave Waſſerträger;die vornehme Dame verdient es um Dich, Andreas. Du ſchwimmſt jetzt oben auf vem Strome des Glückes, Andreas, Du brauchſt Dich vloß forttragen zu laſſen von ihm.

Dann geht Vater Bernhard an die Arbeit, wäh⸗ rend ich bis neun Uhr bei Nanette bleibe. Wie ſchnell

vergeht mir die Zeit bei ihr! Die gute Schweſter

hat mich ſo gerne um ſich. Wenn Du erſt ein großer Herr biſt, ſagte ſie⸗ dann vergiß uns nicht, Andreas, und behalte uns lieb. t 5. Ich verſpreche Nanette, ſie alle Morgen zu be⸗ ſuchen. Das erheitert ſie wieder eiwas und ſie nimmt