Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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Grafen ſo ſo, denn er hat ihm ſeinen Hund nicht malen wollen... den Köter von Cäſar, den ich nicht leiden kann. Doch halt, Kleiner, über das Geplauder vergeſſe ich Dein Mittagbrod. Wir eſſen hier erſt um ſechs Uhr, aber Madame glaubt, Du ſeieſt hungrig und ich habe verſprochen, für Dich zu ſorgen. Komm' und!

Unterdeß hat Mamſell Lucilie die Speiſen auf einen Tiſch ausgekramt.

Das Alles iſt für mich? frage ich.

Für wen ſonſt?

Davon können vier Andreas fatt werden.

Nicht doch, Schelm. Habe ich nicht verſprochen, für Dich zu ſorgen? Nach Madame bin ich die Herrin im Hauſe. Was ich will, geſchieht; Alle ge⸗ horchen ohne Widerrede. Der Koch geht durch's Feuer für mich, der Kellermeiſter ſieht mich ſchmach⸗ tend an, alle Lakaien ſind meine ergebenen Diener, Herr Champagne macht mit den Hof und der Herr Graf läßt mich durch ſeinen Cäſar becomplimentiren und zwickt ſo verliebt mit den Augen der alte Narr der!

Ich laſſe Mamſell Lucilie ruhig fortſchwatzen und ſtopfe mich inzwiſchen mit den Leckerbiſſen voll, die ſie aufgetragen hat. Wie gut das Alles ſchmeckt!

Wäre nur Peter da, ſage ich wiederholt,der würde zulangen!

Du gutes Herz, ſagt Mamſell Lucilie und ſtreichelt mich.Aus dem iſt was zu machen. Aber, mein Gott, Madame wartet auf mich zum Ankleiden.