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Wünſche zu erfüllen. Eine Gefälligkeit iſt der an⸗ dern werth.“
„Ich habe Ihnen gefagt. Herr Graf, daß ich heute bei Tiſch die Honneurs machen werde.“
„Und ich danke Ihnen dafür... aber, Madame, bei Tiſch können wir nicht wohl reden von dem Erben.
„Von welchem Erben, Herr Graf?“
„Dem Erben meines Namens, den ich lange ſchon mir wünſche.“
„Schweigen Sie, ich bitte. in Gegenwart der Kinder!“ 6
„Ich rede in allen Ehren, Madame. nichts, was das Ohr der Unſchuld beleidigt!... Ach, und meine Liebe!... Still, Cäſär, kuſch!. meine Zärtlichkeit..
„Noch Herr Graf, und ich nehme mein Verſprechen zurück.“
„Ich darf alſo nicht hoffen, daß bald.
„Und Ihr Küchenzettel, Herr Graf?“
„Sie haben recht, Madame, es iſt die yöchſte Zeit. Alſo, auf Wiederſehen, Madame. Komm', Cäſar!“
Mit höflichem Gruße empfiehlt ſich der Graf, während Cäſar mir nichts dir nichts über die Sammt⸗ ſtühle des Zimmers hinwegſpaziert.
Kaum iſt Herr von Franconard fort, ſo winkt mir die junge Dame, ihr zu folgen. Wir ſteigen die Treppe hinauf, die mit dem Hofe und einem Theile der Gemächer der Gräfin in Verbindung ſteht,


