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„Kein Aber, mein Herr. Ich hoffe, meine Wünſche finden ein günſtiges Gehör. Aus Gegengefälligkeit willige ich ein, dann und wann Ihren Diners an⸗ zuwohnen.“
„Was? wie? Sie wollen.. und ſchon heute, Madame?“
„Schon heute, mein Herr.“
„O, ich bin entzückt. Cäſar, mach' der Frau Gräfin Dein Compliment.“
„Nicht nöthig, mein Herr. Laſſen Sie ihn ruhig, wo er iſt.“
„Soll er Andreas ſein Compliment machen, Madame?“
„Er ſoll Niemanden ſein Compliment machen. Ich liebe ſo koſtſpielige Complimente nicht.“
„O, er macht jetzt ſo hübſche Sachen.“
„Wie eben erſt!“
„Alſo heute?.. Doch halt, der dritte Gang fehlt noch. Madame, Sie werden mit meinem Küchen⸗ zettel zufrieden ſein.“
„Sie ſind wie geboren für die Küche, Herr Graf.“
Nie hatte der Herr Graf eine ſo ſchmeichelhafte Aeußerung aus dem Munde ſeiner Gemahlin ver⸗ nommen. Als er aufſtehen will, ihre Hand zu küſſen, tritt er Cäſars Schwanz unter die Füße, worüber dieſer laut bellt und Adolphine nochmals erſchreckt. Schon an der Thüre kehrt Herr von Franconard wieder um und wendet ſich mit zärtlicher Miene an die Gräfin, die plötzlich wieder ganz ernſt ausſieht.
„Sie ſehen, Madame, wie bereit ich bin, Ihre


