Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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ſammt einem allerliebſten Theeſervice herunterreißt, daß alle Taſſen auf dem Boden zerſchellen. Dafür habe ich die Puppe erobert und gebe ſie Adolphinen zurück, während Cäſar knurrend unter den Stuhl ſeines Herrn kriecht.

Ich weiß Ihnen keinen Dank für ſolche Anſtrüte, Herr Graf, ſagt die junge Gräfin und nimmt ihre

Tochter auf den Schvoß, während Herr von Fran⸗

conard vor lauter Verlegenheit ſich das Bein reibt und die Schuld auf mich ſchieben will.

Laſſen wir das, Herr Graf! ſagt die Gräfin. Ich habe Sie um die Ehre Ihres Beſuches gebeten, um Ihnen dieſen Knaben vorzuſtellen. Kennen Sie

ihn nicht?

Ich, Madame? Ich gebe nicht viel mit Kin⸗ dern um.

Es iſt von keinem Umgang die Rede, Herr Graf, ſondern von Umwerfen. Es iſt derſelbe Knabe, den Sis mit dei Cabriolet umwarfen.

So viel ich mich erinnere, war der Knabe ein Savoyarde.

Gewiß, Herr Graf. Es iſt dieſer Knabe der

nämliche Savoyarde. Er wollte Ihnen das Medaillon

zurückgeben, das Adolphine in der Hütte des armen

*

Mannes liegen ließ, der Ihnen vor vier Jahren in Savoyen das Leben rettete, und das Adolphine jetzt

am Halſe trägt.

Wie ſeltſam!. Schweig', Cäſar.

Das Suchen dieſes Knaben nach Ihnen war lange vergeblich, bis er Sie endlich jenen Morgen