Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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So bin ich recht für die Frau Gräfin. Nehme ich Cäſar mit?

Madame mag die Hunde nicht, wie der Herr weiß.

Wohl wahr, aber Cäſar macht jetzt ſo hübſche Sachen: Madame wird ihre Freude haben. Komm', Cäſar, komm'.

Unter dem Gebell Cäſars betritt der Herr Graf das Zimmer der Gräfin, wo Adolphine mir ihre Spielſachen zeigt. Gleich ſpringt Cäſar auf die Puppe zu, nimmt ſie in's Maul und läuft damit unter den Theetiſch.

Eben als der Graf gegen die Gräfin ſich höflich verneigt, erhebt Adolphine ein lautes Geſchrei:

Mama meine Puppe. der böſe Hund beißt meine Puppe.

Wie, Herr Graf, Sie bringen Ihren Hund mit in's Zimmer und wiſſen, daß Adolphine ſich vor ihm. fürchtet?

Ich wollte, Madame her, Cäſar. ich dachte, Madame. Cäſar, laß los.. gib her. Schelm! Er tbut Deiner Puppe nichts, mein Kind.

Machen Sie, daß er die Puppe hergibt. hat man je ſo was geſehen?

Wart', Schurke, ich will dich!

Aber Cäſar gehorcht nicht: er bleibt ruhig unter dem Tiſche, zaust die Puppe mit den Vordertatzen und knurrt, wenn wir uns ihm nähern. Muthig ſpringe ich unter den Tiſch, worüber der Hund ſo erſchrickt, daß er plötzlich auffährt und die Decke mit