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Nach vielen Umſtänden ſpringt endlich Cäſar über den ihm vorgehaltenen Stock und dem Koch gerade auf den Bauch. Faſt hätte er zum großen Ergötzen des Herrn Grafen den Herrn Oberkoch bei der ſpitzi⸗ gen Raſe gepackt. Mamſell Lucilie, die wenig Sinn hat für dieſe gräflichen Aufmerkſamkeiten, bedeutet Champagne, daß ſie nicht bloß gekommen ſei⸗ die Kunſiſtücke Cäſars zu bewundern.
„Erſt muß ich mit dem Deſſert fertig ſein,“ ruft Herr von Franconard ängſtlich.„Was wünſchen Sie, Lucilie. Faſſen Sie ſich kurz, ich habe keinen Augen⸗ blick für mich.“
„Die Frau Gräfin wünſcht den Herrn Grafen zu ſprechen.“
„Die Frau Gräfin mich ſprechen?“ wiederholt Herr von Franconard erſtarrt.„Ich komme gleich im Augenblick, Mamſell.“
Der Graf beſiehlt dem Oberkoch zu warten und ſchellt dem Kammerdiener zum Ankleiden. Während der Graf ſeine Doilette beſorgt, unterhält er ſich mit Champagne, ſeinem gewöhnlichen Vertrauten.
„Was ſagſt Du vazu, Champagne? Die Frau Gräfin läßt mich zu ſich einladen.“
„Vermuthlich hat ſie dem Herrn Grafen was zu ſagen.“
„Scheint ſo. Aber däs iſt das erſte Mal in den neun Jahren, die wir verheirathet ſind, daß meine Frau mir was zu ſagen hat.“
„Alles hat ſeinen Anfang, Herr Graf.“
„Aber der Anfang kommt ſpät, Champagne. Du


