Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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Baron, ein Präfekt, ein Banquier, ein ungeheuer reicher Gentleman, ein ſehr beliebter Dichter und ein hochgeſtellter Offizier im Activdienſt. Jedes Gericht muß meinen Gäſten analog ſein, Herr Oberkoch⸗ Nur ja keine Nachläßigkeit, ich wäre unerbittlich!

Der Herr Graf ſollen zufrieden ſein.

Denken wir nach. Was ſtellen wir in die Wi Still, Cäſar, ſtill.

Sultanin à la Chantilly, Herr Graf? 2.

Iſt das fein Was meinſt Du, Wan⸗ pagne?

Sollte denken, es wäre präſentabel, Herr Gra. Peſt! eine Sultanin. Kann man dem Großiürken was Beſſeres ſerviren?

Gutl Alſo die Sultanin in die Mitte. Weiter: junge Hühner in Trüffelſauce? Gerade vor den Serrn Präfekten, nicht wahr, Champagne?

Trefflich, Herr Graf. Der Duft der Trüffeln ſtimmt zur Großmuth.

Ich habe eine Bitte an ihn, ſo wart' ich pn bis die großmüthigen Trüffeln kommen. Weiter: zwei wilde Enten Das iſt was für einen Waid⸗ mann, alſo für mich. Du weißt, Champagne, ich habe dreimal ein Reh angeſchoſſen.

Ja, Herr Graf, und Sie hätten es endlich er⸗ legt, wenn es nicht vor Alter verreckt wäre.

Weiter: glagirte Steckrüben. Das kommt vor den Poeten. Glagirte Steckrüben erhitzen die Phan⸗ taſie; ſie haben ſo was Unausſprechliches, Myſte⸗ riöſes, Geheimnißreiches, wie mir däucht, und man