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heben erſt die kleine Adolphine hinein und geben dann der gnädigen Frau die Hand, um ihr zu helfen. „Komm', Andreas,“ ſagt mir die junge Gräfin und nimmt mich am Arm. Ich wußte nicht, ob ich vorn hinein oder hintenauf ſteigen ſolle, bis ich mich vorwärts geſchoben fühle. Jetzt bin ich im Wagen⸗
der wie der Wind davonbraust. Die ſchöne Dame
überhäuft mich mit Güte, und lächelnd ſagt die kleine Adolphine zu mir?„Nicht wahr, Andreas, das Fah⸗ ren iſt eine hübſche Sache?“
Ich weiß nicht, was ich autworten ſoll; denn es iſt mir, als träume ich das Alles. Das Geraſſel des Wagens, die Häuſer, die an uns vorüber zu ſtiegen ſcheinen, das und vieles Andere macht, daß ich nicht zu Wort kommen kann. Meine Wohlthäterin lächelt über mein Staunen, das noch größer wird, als der
Wagen in ein prächtiges Haus einfährt und auf
einem weiten Hofe ſtille hält.
Ein Diener öffnet die Thüre und gibt mir die Hand die Hand mir! Zum Dank dafür nehme ich den Hut ab. Ich blicke um mich. Alſo das iſt das Hotel, wo ich wohnen ſoll? Welch ein Unterſchied zwiſchen dieſem Hauſe und dem Hauſe des guten Vaters Bernhard! Ach, werde ich hier auch ſo glücklich ſein wie dort? 13


