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Nichte hätte ſchwermüthige Gevanken beibringen können. 6 1d03 Wenn Aglae zu ihrer Tante zu ſagen wagte „Ich glaube, daß ich mit vierzig Jahren alt ſein werde,“ ſo ſchrie dieſe mit wüthenden Blicken auf die Jungfrau:
„Was heißt Du alt? War ich alt, Fräulein als ich mich verheirathete? Stand ich nicht im ganzen Glanze meiner Schönheit? Winich nicht ſriſch, präch⸗ tig, wohlgeſtaltet? Wenn man dieſe Rotznaſen hört, wäre man mit fünfzig Jahren nicht mehr jung! Es iſt wahrhaftig zum Erbarmen! Lies die Geſchichte unſerer rältern, Plauvertaſche, damit Du eines⸗ BVeſſern belehrt wirſt.“ inc
„Aber, Tante, Sie laſſen mich ja nur Rezepte
übers Saucemachen leſen.⸗
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Weiledas für ein Frauenzimner wie nothwen⸗ digſte Wiſſenſchaft iſt; Dein Mann wird ſie aner⸗ kennen.“ n41 11
„Was ſieht denn in der Geſchichte unſerer Ur⸗ ältenn“ 2 nt 115 4 „Daß Abrahams Frau neunzig Jahre alt war, als ſie die Eroberung Pharav's von Egypten machte und die ſchöne Judith war ſchon über ſechszig, als ſie dem Holophernus den Kopf verrücktez ſomit glaube ich⸗ Fräulein, daß man auch im vierzigſten noch einen
Mann finden kann. Auf dieſes wußte Aglae Richts zu erwievernz ſie begnügte ſich damit, wieder in ihr Zimmerchen zu⸗ rückzukehren und zu ſeufzen/ bis ſie ihre Tanke zw


