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mit dem Gedanken, was wohl aus dem Doktor ge⸗ worden ſein möge, aber kaum hat man die Hälfte des Weges zurückgelegt, ſo erſcheint derſelbe mit be⸗ ſürzter Miene und die ganze Geſellſchaft bricht in ein ſchallendes Gelächter aus, weil Herr Sapiens Käſe am Kinn und Backwerk auf der Naſe hat und ſich, Dank dem auf dem Boden vergoſſenen Parfait⸗ Amour, ein kleines Biscuitchen auf ſein linkes Auge geklebt hat, während der Schippen⸗Bube in ſeinen Haaren hängt.
Herr Sapiens erſtaunt, daß man lacht, Fräulein Ducroquet erröthet, beißt ſich in die Lippen und Alles ſagt zu einander:
„Eine ſonderbare Manier, ſich zum Schröpfen vorzubereiten!“
Der Doktor verſichert übrigens, daß ſich etwas Außerordentliches in dem Zimmer ſeiner Kranken zu⸗ trage, und bei dem Anblicke der auf des Doktors Kopf geklebten Karie ſtoßen die alte Gertrude und ihre Gebieterin einen Schrei des Schreckens aus. Die Letztere läßt Herrn Boulelte und die Unerſchro⸗ ckenſten, welche Fackeln in den Händen haben, vor? ausgehen; ſo dringt man in ihr Zimmer. Sie ſchließt die Angen, weil ſie vermuthet, der Teufel werde in Geſtalt einer Fledermaus davonfliegen. Aber ſtatt eines ſchrecklichen Lärms, wovor ſie ſich fürchtete, hört ſie lachen und ſcherzen, denn der Paftetenbäcker hatte den Gegenſtand, der ſeine Nachbarinnen in ſo peinlichen Schrecken verſetzt haite, erkannt. Beim Eintritt in Fräulein Ducroquets Zimmer hatte man


