Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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zu erlangen gekoſtet hat. Die Neugierigen begeben ſich in den Laden des Paſtetenbäckers, der bald voll von Leuten iſt. Man hört die Geſchichte an, welche Fräulein Ducroquet und ihre Magd Allen erzählen, die kommen; zuletzt entſchließt man ſich, den Ge⸗ genſtand, der ſo viel Furcht eingejagt hat, zu be⸗ trachten. i

Während der Sturz meines Bruders die ganze Stadt in Aufruhr brachte, hatte ich den Küchenſchorn⸗ ſtein des Paſtetenbäckers gefegt. Ich ſteige wieder herunter, ſuche mit den Blicken die junge Magd, ſehe aber Niemand. Neugier'g, zu wiſſen, ob mein Bru⸗ der das ihm anvertraute Geſchäft gut beſorgt habe, gehe ich in das Zimmer hinauf, in das ich ihn ge⸗ führt hatte, und rufe mehrere Mal Peter! in den Kamin hinauf. Ich erhalte keine Antwort; ſeine Schuhe ſind indeß da: Alles beweist mir, daß er noch nicht aus dem Kamin herunter gekommen iſt; warum antwortet er mir denn nicht? Ich rufe auf's Nene und klettere bis in die Mitte hinauf: Peter be⸗ findet ſich nicht mehr in dem Hamin. Wie kommt es, daß ſeine Schuhe noch unten ſtehen? Ich gehe aus dem Zimmer hinaus und rufe, im Hauſe herumlau⸗ fend, meinen Bruderz ich begegne keinem Menſchen, ſelbſt der Laden iſt verlaſſen: denn Alles war ſo eben Herrn Boulette gefolgt, der mit ſeiner großen Tor⸗ tenſchaufel fortgegangen iſt, um die Geſtalt des Schippen⸗Buben zu beſichtigen.

Fräulein Ducroquet und Gertrude gehen zitternd hinter dem Paſtetenbäcker her, Alles folgt ziſchelnd,