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Peter inmitten der Reſte von dem Abendeſſen, auf dem Boden ſitzend, gefunden. Mein Bruder ſtopfte ſich, von der Betäubung erholt, welche im erſten Au⸗ genblick auf ſeinen Sturz gefolgt war, mit den um ihn herliegenden Biscuits und Kuchen voll und ſpeiste ruhig zu Nacht, während Alles im Hauſe außer ſich war.
„Ei, das iſt einer meiner kleinen Schornſteinfeger,“ rief der Paſtetenbäcker aus.
„Ja, wahrbaftig,“ ſagt Margarethe,„das iſt der Kleinere, ich erkenne ihn; er muß durch das Loch geſchlüpft ſein, das in Fräulein Ducroquets Kamin hinüberführt, und iſt dann hier heruntergeſtiegen.“
„Ja, ja, das iſt mein Bruder,“ ſage ich, auf Peter zueilend, denn ich war den Leuten nachgegan⸗ gen und hatte mich durch die Neugierigen hindurch⸗ gedrängt.
Fräulein Ducroquet begreift nicht, wie der Schip⸗ pen⸗Bube bloß einen Schornſteinfeger andeuten ſoll. Herr Sapiens, welcher Alles lachen ſieht, bemüht ſich, indem er ſein Geſicht mit ſeinem Taſchentuch abwiſcht und ſeine Haare, die der Likör in einen Schlick zuſammengeklebt hat, auseinander zu machen ſucht, ein Gleiches zu thun.
„Ei, warum iſt denn der kleine Schlingel hier heruntergekommen?“ fragt endlich Fräulein Cäſarine, ihren geſtrengen Ton annehmend.
„Entſchuldigen Sie, Madame,“ erwiedert mein Bruder,„ich bin herunter gefallen, ich habe es nicht mit Abſicht gethan.“


