Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Ach, Doktor, was beginnen Sie2. das Schip⸗ pen⸗Aß für Ihre Gedanken... Doktor!

Ich bete Sie an.

Noch ein Päckchen... Doktor, hören Sie auf!

Aber der Doktor, den der Muskatwein und der Parfait⸗Amour ſehr verliebt gemacht haben, wird mit jedem Augenblicke kühner. Man ſieht faſt nichts mehrz Fräulein Ducroquet, welche den Kopf verloren hat, blickt, ſich ziewlich ſchwach vertheidigend, immer noch auf ihre Karten und fährt mit bewegter Stimme fort:Drei Achter und die Kreuz⸗Dame, die ver⸗ kehrt da liegt. Ach, mein Gott! Doktor, was ſoll das bedeuten? Ich weiß gar nicht mehr, wie mir geſchieht.

Die Tugend der Fräulein Ducroquet läuft große Gefahr, als ſich plötzlich vom Kamin her ein dum⸗ pfes Geräuſch vernehmen läßtz es wird immer ſtär⸗ ker und näbert ſich immer mebr; endlich fällt etwas Schwarzes herunter und wälzt ſich mit einem furcht⸗ baren Geſchrei bis in die Nähe des verliebten Pär⸗ chens.

Bei dieſer plötzlichen Erſcheinung bezweifelt Fräu⸗ lein Dueroquet nicht, daß es der Teufel ſei, welchen ſie unter der Geſtalt des Schippen⸗Buben geſehen habe, und der komme, um ſie für ihre Schwachheit zu beſtrafen. Sie bricht in ein lautes Geſchrei aus und ſtößt den Doktor weit von ſich; Herr Sapiens, der faſt eben ſo ſehr erſchrocken iſt als die alte Jungfer, will Leute herbeiholen; aber man ſieht nichts mehr und der Doktor ſtößt ſich an den Diſch,