Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Nehmen Sie mich, wie es Ihnen beliebt; nur nehmen Sie mich, das iſt mein einziger Wunſch!

Sie liegen neben einer Brünette.

Das ſind Sie, Fräulein Ducroquet.

Sie fühlen Neigung.. Liebe für dieſelbe.

Leidenſchaftlich ach, wie gut Sie Karten ſchlagen können!

Da iſt aber ein Schippen⸗Bube, der mich in verſetzt; er tritt uns immer in den Weg.

Wir geben ihm eine geſunde Arznei, daß es vergeht, ſüße Augen an Sie hin zu machen.

Der Kreuz⸗Zehner... es iſt ein Liebhaber im Hauſe. Doktor, warum drücken Sie mir die Hand ſo!

Gleichwie Gérard von Nevers der ſchönen Eu⸗ riante oder, wenn Sie lieber wollen, der auf dem Schvoße Omphalia's ſpinnende Herkules der Dame ſeines Herzens zu Füßen ſiel, alſo werfe auch ich mich vor Ihnen auf die Kniee nieder.

Doktor, was beginnen Sie.4. drei Zehner... eine Veränderung... aber wir ſehen nicht mehr hell genug; ich will läuten.

Es iſt überflüſſig, wir ſehen ſchon genug, um uns zu verſtehen. Ich warte nur auf Ihren Befehl, um meine Liebe öffentlich zu erklären.

Dieſer Schippen⸗Bube macht mir Sorgen.

Dieſer Schlingel verfolgt uns wie ein ſamen⸗Fußbad!

Für Sie für das Haus was geſchieht..

Eine Heirath.. intereſſante Cäſarine, 6 ſchwör's bei dieſem Kuß!