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kleinen Paſtetchen, die Du vorhin geſehen haſt, zum Nachteſſen.“
Dieſes letzte Verf ſprechen ſcheint am meiſten auf ihn einzuwirken. Peter geht etwas ſchwankend vor⸗ wärts; ich knie nieder, um ihm beim Hinaufſteigen zu helfen. Er zögert.. er ſieht ſtill. Ich rufe ihm noch Etwas von Paſteten und Kuchen in die Ohren: er entſchließt ſich: klettert auf mich und in den Ka⸗ min hinauf.„Fege tüchtig,“ ſage ich zu ihm,„fürchte Dich nicht und ſteige fein bis oben hinauf und ſinge das Liedchen dazu.“
Nachdem ich ihm Muth eingeſprochen habe, folge ich der Magd, welche über die Aengſtlichkeit meines Bruders lacht; ich gehe wieder in die Küche hinab, und fege, hocherfreut, endlich Peters Widerwillen be⸗ ſiegt zu haben, den Kamin. Während ich aber nach beſten Kräften arbeite, bin ich weit entfernt, die Fol⸗ gen zu vermuthen, welche die erſte Leiſtung meines Bruders nach ſich ziehen wird.
Peter iſt, lange unentſchieden, ob er vor⸗oder rück⸗ wärts ſoll, auf derſelben Stelle ſtehen geblieben. Furcht und Hunger ſtreiten ſich in ihm; endlich trägt der Hunger den Sieg davon und Peter ſteigt, ſich mit allen Vieren auf die Vorwand des Kamins ſtü⸗ zend, hinauf.
In einer gewiſſen Höhe angekommen, fühlt er eine große Spalte und vermuthet, es ſei ein Kamin⸗ fenſter; er ſchlüpft mit dem Kopf und dann mit den Beinen hindurch, ſucht Helle und ſieht ſie bloß in weiter Entfernung unter ſich; er verſucht es, ſein


