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mehr zu thun. Du, Kleiner, kannſt den andern fe⸗
en.“ Das junge Mädchen winkt Peter, der nicht von der Stelle geht und in allen Ecken der Küche herum⸗ ſieht, ob ihm nicht noch ein Leckerbiſſen in's Auge falle.
„Geh' doch mit der Jungfer,“ ſage ich zu Peter, ihn vorwärts ſtoßend.
„Kannſt Du nicht fegen?“ fragt die Magd.
„Doch, doch, Jungfer, da er aber ein wenig klein iſt, will ich mit Euch gehen, um ihm hinaufklettern zu helfen.“
„O, der Kindskopf! ich habe ſchon viel kleinere, wie er iſt, klettern ſehen wie Katzen!“
„Ich nehme meinen Bruder beim Arme: er folgt mir, ohne den Mund zu öffnen. Wir langen in Herrn Boulette's Zimmer an und die Magd zeigt ihm den Kamin. Peter wird bis über die Ohren roth; ich ſehe, daß er nahe daran iſt, zu weinen.
„Vorwärts, Peter, zieh' Deine Schuhe aus, lege dort Deinen Sack hin, ſtecke Dein Kratzeiſen in den Gürtel und ſteige da hin auf: der Kamin iſt nicht ſehr hoch.“
„Ich mag nicht!“ entgegnet mir Peter, das Geſicht mit den Händen bedeckend.
„Wie, Du magſt nicht? Was willſt Du dann in Paris machen? Auf welche Weiſe willſt Du Geld verdienen? Wie abſcheulich, ſo faul zu ſein! Denkſt Du nicht an unſere arme Mutter? Mach', Peter, wenn Du hinaufkletterſt, bekommſt Du eines von den
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