Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Peter wird ruhiger, ich fange wieder an zu ſchreien:Schornſteinfeger! In dieſem Augenblicke beſinden wir uns vor dem Laden eines Paſteten⸗ bäckers und Speiſewirths.

Der Eigenthümer athmete, ſein Pfeifchen rau⸗ chend, vor der Hausthüre die friſche Abendluft ein. Er blickt uns lächelnd an.Ach, ach, das ſind Kin⸗ der, die wahrſcheinlich nach Paris gehen!

Ja, mein Herr, habt Ihr Schornſteine zu rei⸗ nigen?

Wohlan, ich will eure Kunſt erproben. Tretet ein, meine Kinder. Margarethe, Margarethe! führe ſie in die Küche und in die Stube im erſten Stock; dann kann Jeder einen Schornſtein fegen.

Der Paſtetenbäcker hat uns in ſein Haus geführt. Peter ſchielt nach den Paſtetchen, die er in der Wirths⸗ ſtube ſieht. Ein junges Mädchen kommt und fragt den Herrn Boulette, ſo heißt der Paſtetenbäcker, was ſie mit uns anfangen ſoll. Er wiederholt ſeinen Be⸗ fehl, uns die Kamine zu zeigen und geht wieder un⸗ ter die Hausthüre, um ſein Pfeifchen zu rauchen.

So kommt, ihr Kleinen, ſagt die junge Magd zu uns;folget mir und macht keinen ſo argen Staub.

Es koſtet mich Mühe, Peter vom Platze zu brin⸗ gen, der inmitten der Paſtetchen wie angenagelt ſcheint. Ich nöthige ihn, vorauszugehen; wir kom⸗ men in die Küche.Hier fege Du dieſen, ſagt die Magd zu mir,Du biſt größer und hier iſt auch