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„Ich ſehe, daß man hier nicht an das Nachteſſen denken darf. Glücklicher Weiſe haben wir gut zu Mittag geſpeist und werden wir morgen einen ordent⸗ lichen Gaſthof finden.“
„Haſt Du die Flaſche mit dem Alicantewein im Sack?“
„Ja, Herr Graf.“
„Gib ſie mir, damit ich einen Schluck daraus
trinfen kann, das wird mir gut thun, denn das Nacht⸗ eſſen des Savoparden verbreitet einen peſtartigen Geruch.“ Der Diener langt eine ziemlich große, mit Stroh umflochtene Flaſche aus ſeiner Taſche, auf die er einen gierigen Blick wirft, und reicht ſie ſeinem Herrn hin. Dieſer trinkt daraus, verſtöpſelt ſie wie⸗ der ſorgfältig und gibt ſie ſeinem Bedienten zurück, welcher ſeufzt, während er ſie wieder in den Sack ſteckt.
„Setze Dich, Champagne, ich erlaube es Dir; der Bauer wird wohl lang wegbleiben, da er über⸗ dieß den Wagner zum Gefaͤhrt hinführen muß. Wärme Dich und ſchüre das Feuer nach, denn es iſt ſchändlich kalt: der Wind bläst überall herein. Wie man auch in einem ſo baufälligen Hauſe wohnen kann?“
Herr Champagne läßt ſich dieſes nicht wieder⸗ holen: er nimmt einen Stuhl und nähert ſich dem Ofen, indem er ſich gegenüber von ſeinem Herrn
niederläßt. Er ſcheint mit Entzücken das Vergnügen, ſich zu wärmen und auszuruhen, zu genießen. Meine


