dienen. Die Vorſehung wird mich auf meinem Weg leiten: ſie muß über einen Familienvater wachen.“
Mit dieſen Worten verläßt mein Vater unſere Wohnung und meine Mutter, deren Augen voll Thränen ßtehen, ſetzt ſich an's Bett und legt ihren Kopf darauf.
Der alte Herr hat nur Eines geſehen: nämlich, daß mein Vater fort iſt, um ſeinen Befehl auszu⸗ führen. In dieſer Hinſicht beruhigt, nähert er ſich wieder dem Ofen und wirſt einige Scheiter die daneben liegen.
Der Bediente iſt zu dem Tiſch hingegangen, auf dem wir zu Nacht gegeſſen hatten, und ich ſehe ihn das Geſicht verziehen, als er die Suppe verſucht, die für meinen Vater übrig gelaſſen worden war.
„Eine traurige Küche,“ ſagt er, die Blicke rings um ſich herwerfend.„Haben der Herr Graf keinen Hunger?“
„Nein, Champagne; glaubſt Du außerdem, vaß ich Etwas von den Speiſen dieſer Bauern eſſen würde?“ „Sie ſcheinen mir allerdings nicht ſehr gut zube⸗ reitet.“
„Dieſe Leute leben wie das liebe Vieh: ſie haben keinen Gaumen.“
„Ach, wenn ich an des Perrn Grafen Koch denke: das iſt ein verdienſtvoller Mann
„Ja, Champagne, das iſt ein talenkvoller Junge. Ich will Etwas aus ihm machen und er ſoll einen Ruf erlangen.“
hinein,


