Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Wir entfernten uns nur ungern von dem Beite, worauf das kleine Mädchen ruhte, das ich nicht müde wurde zu betrachten; aber wir mußten unſerer Mut⸗ ter gehorchen und lenkten unſere Schritte nach un⸗ ſerm kleinen Winkelchen. Indem Jakob unſerer La⸗ gerſtätte zueilte, ſtolperte er ungeſchickte Weiſe über die Beine des ſchlafenden Herrn. Dieſer fährt plotzlich auf ſeinem Stuhle in die Höhe und ſchreit wie beſeſſen:

„Hierher, Champagne, hierher! man überfällt Deinen Herrn!“

Das Geſicht des Reiſenden ſah in dieſem Augen⸗ blick ſo komiſch aus, daß ich und meine Brüder hell⸗ auf zu lachen anſingen.

„Es hat Richts zu bedeuten, mein Herr, es iſt

in m.„mein Jaköbchen Füße geſtolpert, das

iſt bloß bein

„2 es hat

zu bedenten?“ ſagt der Fremde, indem er ſich die Augen reibt und vollends erwacht;„ich finde Euch luſtig mit Eurem„das iſt Alles!. WMich ſo aufzuwecken, wenn ich ſchlafe! Peitſchet die ungezogenen Jungen in's Bett, damit ich ſie nicht mehr höre.„Es hat Nichts zu bedeuten!e Ich träumte, ich ſei auf der Jagd, und ich wollte eben den Hirſch verfolgen, als mich der kleine Schelm von der Fährte abbrachte.“

Meine Mutter treibt uns eilig in unſer Kämmer⸗ lein; ſie zieht den Vorhang hinter uns zu und be⸗ fiehlt uns ßill zu ſein. Meine Brüder zichen ſich aus und ſchlafen bald ein. Was mich betrifft, ſo