Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Ich glaube, der gnädige Herr haben mir geſagt, daß Sie es im Streite mit einem Engländer einge⸗ büßt haben.

Ja, Champagne, potz Henker! dieſe Geſchichte hat gehöriges Aufſehen gemacht. Wir ſtritten uns, wer am ſchnellſten eſſen könne.. ich war Sieger, Champagne, und der Engländer warf mir in ſeiner Entrüſtung ein hart geſottenes Ei an den Kopf, ſo daß mein Auge zehn Schritte weit davonflog.

Ach, mein Gott!

Denke Dir meine Wuth. wenn man mich nicht gehalten hätte, wäre ich unter den Tiſch gefallen.. aber ich bin zur Genüge gerächt.

Sie haben Ihren Gegner getödtet?

Ja, Champagne, einen Monat darauf haben wir noch einmal gewettet und mein Engländer ſtarb an einer Magenüberladung.

Das Geſpräch des Herrn und des Dieners hatte mich und meine Brüder nicht gehindert, unſer Nacht⸗ eſſen zu beendigen. Meine Mutter lief alle Augen⸗ blicke zu dem Bette hin, um die Kleine zu betrachten, dann kehrte ſie wieder zu meinem Vater zurück, der, ſeinen Hut und ſeinen Sack in der Hand haltend, mitten in der Stube ſtand und wartete, bis es dem Reiſenden gefallen möge, in Betreff ſeines Poſtillons, der auf der Straße erſtarren mußte, während ſich der Herr Graf an unſerm warmen Ofen wärmte, Befehl zu ertheilen.

Seine Tochter! ſagte meine Mutter jedesmal wieder meinem Vater in's Ohr, wenn ſie die kleine