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ℳ meine ich, genug! Meine Füße ſind erſtarrt... meine Waden ſind ſo kalt, daß ich kein Gefühl mehr darin habe. Ach, welches abſcheuliche Land!... Champagne, gib auf das Kind Acht und gehe dicht hinter uns drein.“
Herr Champagne war wahrſcheinlich der andere Herr, der meinem Vater folgte und ebenfalls in einen weiten Mantel eingehüllt war, unter dem er jedoch mit Vorſicht Etwas zu tragen ſchien.
„Nun ſind wir an Ort und Stelle,“ ſagte mein Vater in dem Augenblick, als ſie auf die Schwelle traten.
„Das iſt ein Glück!“ ruft der Reiſende aus. Während er ſeinen Mantel ablegt, eilen wir, ohne uns um die eben angekommenen Perſonen zu be⸗ kümmern, in die Arme unſeres Vaters, deſſen Ab⸗ weſenheit uns ſo ſehr in Sorgen geſetzt hat. Kann es auch für einfache Savoyarden Jemand geben, der mehr Aufmerkſamkeit verdient als der Urheber ihrer Tage?
Er ſelbſt muß uns zuerſt an die Fremden erinnern. „Vorwärts, meine Kinder,“ ſagt er,„legt Holz in den Ofen; Marie, ſieh', was Du den Herren auf⸗ zuwarten haſt.. und dieſes Kind. warten Sie, Sie können es auf unſer Bett legen. dort ruht es gut.“
Der, den man Champagne nannte und welcher einen mit einer breiten Treſſe beſetzten Hut auf hatte, ſchlug jetzt ſeinen Mantel auseinander und wir er⸗ blickten ein ſchlafendes Kind in ſeinen Armen. Es


