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ſtehen, thut ein Gleiches; Jakob bleibt allein vei Tiſche und ißt ruhig fort.
Zweites Kapitel. Die Reiſenden. Die kleine Schläferin.
Nach Verfluß einer Viertelſtunde, die uns ſehr lange ſchien, hörten wir die Stimme unſeres Vaters, der uns von draußen hereinrief, wir ſollen ihm auf⸗ machen.
Ich eile plötzlich zur Thüre; meine Mutter folgt mit dem Lichte: wir können übrigens Nichts als weiße, beſchneete Maſſen unterſcheiden. Endlich er⸗ kennen wir unſern Vater; er iſt aber nicht allein: ein Herr, deſſen Geſicht man nicht ſehen kann, weil er bis über die Ohren in einen Mantel gehüllt iſt, ſtützt ſich auf den Arm meines Vaters und brummt alle Augenblicke mit einer widerwärtigen, heiſern Stimme:
„Wo führt Ihr mich denn hin?... Wo bin ich denn? Ich verſinke ja der Schnee geht mir bis an die Hüften.. welch' abſcheuliches Land... nehmt Euch in Acht, Freund.. wir fallen irgendwo hinein!“
Auf all' dieſe Worte erwiederte mein Vater bloß: „Fürchten Sie Nichts, mein Herr, ich kenne den Weg; ich ſtehe jetzt für Sie.. das iſt nur Schnee; hier iſt keine Gefahr mehr.“
„Das iſt nur Schnee? Potz Henker, das iſt,


