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cheriſche Unterhaltung... drollige Unterhaltung das! Ich wollte dieſen Herrn umbringen, aber ich war ſo ganz verblüfft, ich konnte meinen Augen nicht glauben; er entwiſchte und that wohl daran. Was Clementine anbetrifft, ſo behandelte ich ſie nach Ver⸗ dienſt und werde mich von ihr trennen. ha! ja, ich werde mich ſcheiden laſſen, obwohl das ſehr ſtö⸗ rend für mich iſt, der ich ſo ganz an das Haus ge⸗ wöhnt bin und mein Mittageſſen ſo gern bereit finde, wenn ich von einer Repetition zurückkomme!“
Mondigo's Erzählung hätte ganz gewiß Intereſſe erregt, wenn nicht eine weit wichtigere Sache die Gemüther in Anſpruch genommen hätte.
Herr St. Godibert ſcheint nicht zu wiſſen, was er glauben ſoll; ſeine Frau unterſucht beide Piſtolen aufmerkſam und Hieronymus drückt ſeine Tochter in ſeine Arme, als wollte er dem Himmel danken, daß er ihm ein Kind ſchenkte, über welches er nicht er⸗ röthen dürfe.
Roſa⸗Maria ſchaut mit holdem Blicke Leopold an und ſcheint ihm zu ſagen:„Sie ſehen, daß ich Ihrer würdig bin.“
Plötzlich geht die Salonthüre auf. Der junge Ju⸗ lian tritt ein und entſchuldigt ſich:„Verzeihung, ich habe mich ein wenig verſpätet man ſagte mir jedoch, ein Theil der Geſellſchaft ſitze bei Tiſch⸗ doch meine Eltern befinden ſich noch hier mit dem Vater meiner Couſine. Ich kam zu erfahren... aber, mein Gott, was geht denn hier vor?“
Der junge Mann hält inne, denn er hat die ſelt⸗


