Teil eines Werkes 
6. Th. (1845)
Entstehung
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Brouillard, haben Sie die Güte, mich zu man wird uns entſchuldigen.

Der Vetter Brouillard ſchwankt, denn er iſt ſehr neugierig. Als hungriger Feinſchmecker jedoch ent⸗ ſchließt er ſich zu thun, was St. Godibert verlangt, in der Hoffnung, dennoch bald zu entdecken, was man ihm verheimlichen will.

Die Geſellſchaft begibt ſich in den Speiſeſaal unter Anführung des Herrn Brouillard, welcher aus⸗ ruft:Kommen Sie doch, meine Damen und Herren, ich werde die Honneurs machen und zwar gut, das kann ich Sie verſichern; wenn nicht wacker gegeſſen wird, bin ich nicht Schuld.

Die Familie Gogo iſt mit Vater Savenap, Leo⸗ pold und Herrn Candrillon im Salon zurückgeblie⸗ ben. Friedrich ſieht die St. Godiberts an und ſcheint zu erſchrecken vor dem, was geſagt werden ſoll; aber nachdem alle Gäſte hinaus gegangen und alle Thüren geſchloſſen ſind, tritt Candrillon auf den Banquier zu, zeigt ihm den bis jetzt verborgenen Griff des Piſtols, das er in der Hand hält, und ſagt: Hier ſehen Sie die Waffe, welche auf Ihres Soh⸗ nes Zimmer war, und hier das Piſtol, welches Ihre Frau aus Roſa⸗Maria's Zimmer genommen hat.. es iſt daſſelbe, das Ihre Nichte in dem Walde nach der Flucht der Räuber aufgehoben hat, ſchauen Sie her.

Der Banquier unterſucht beide Piſtolen und ſtot⸗ tert:Sie ſind ſich ähnlich... ganz gleich was ſoll das bedeuten?