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Perſonen, die vor ihm ſtehen, zurückſtößt; er öffnet dieſelbe, macht ein Zeichen und der gute Vater Sa⸗ venay erſcheint mit einem jungen Mann, deſſen Hal⸗ tung zugleich elegant und beſcheiden iſt und den Roſa⸗ Maria ſogleich erkannt hat... denn es iſt Leopold Bercourt.
„Tretet ein. tretet ohne Furcht ein, meine Freunde!“ rief Hieronymus;„o⸗ ich dachte mir wohl⸗ daß eure Gegenwart hier nützlich wäre, denn es ſind Leute hier, welche von meiner Tochter Uebles ſagen möchten und ich bin nicht aufgelegt, dieß zu dulden. Mein Herr Bruder, ich ſtelle Ihnen Herrn Lcopold Bercourt vor, der, nachdem er die Einwilligung ſei⸗ nes Vaters erhalten, in mein Dorf gekommen iſt, um mich um die Hand meiner Tochter zu bitten und dem ich ſie zugeſichert habe, weil ſie ihn liebt und weil er ein braver und würdiger junger Mann iſt, welcher nicht über den Vater derjenigen, welche er heirathen will⸗ erröthet und der ſich nicht geſcheut hat, ihn in ſeinem Dorf aufzuſuchen, obgleich er nur ein Landwirth iſt. Er iſt es auch, der über Roſa⸗ Maria wachte, weil er wußte, daß man, ohne mich zu fragen, über ſie verfügen wollte. Und alle Wet⸗ ter! er hatte wohl das Recht, über unſer Kleinod zu wachen. Und dieſer gute Greis, den ich ſo glücklich bin zu kennen, der neulich meine Tochter in Schutz genommen hat, da ſie bei ihrer Ankunft in Paris ihre Oheime nicht finden konnte, weil, als man uns ihre Adreſſe gab, man uns nicht geſagt hat, daß ſie den Namen geändert haben, was eine kleine Bosheit


