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auf der Stelle ankündigen ſollte, was ich ankündigen will.. nicht wahr, Angelika?“
„Allerdings, Sie können das, lieber Mann,“ ant⸗ wortet die dicke Dame.
Herr Brouillard riegelt Ohren, Augen und Naſe auf, um beſſer zu hören; Herr Suufflat ſteigt auf einen Fußſchemel; Jedermann horcht; aber im Mo⸗ ment, wo St. Godibert reden will, geht die Thüre auf und ſein Bruder Mondigo tritt ein.
Der Schriftſteller ſcheint nicht wie gewöhnlich in ſeinem Aiſe zu ſein; ſein Geſicht iſt entſtellt, ſeine Haare verwirrt durcheinanderſtrebend, was ſeinem Kopf das Ausſehen der Meduſa gibt.
Da er jedoch die zahlreich bei ſeinem Bruder verſammelte Geſellſchaft bemerkt, ſo ſucht er ſich zu faſſen, ſogar zu lächeln, aber er beeilt ſich, in einer Ecke Platz zu nehmen.
„Mein Gott! was hat denn Herr Mondigo heute?“ flüſtert Fränzchen Friedrich zu.
„Ich weiß es nicht,“ antwortet der große junge Mann,„aber in ſeinem Geſicht verkünden ſich aller⸗ lei Sachen.“
„Iſt's möglich, ſo ſchlecht gekämmt in eine Geſell⸗ ſchaft zu kommen?“ murrt Angelika, während ihr Mann ſeinem Bruder ſchon von ferne zuruft:„Nun? und Deine Frau und Derneſty?.. ſind ſie denn zu⸗ rückgeblieben?“
Der Schriftſteller macht eine ſeltſame Muskelver⸗ zuckung, indem er antwortet:„Meine Frau wird nicht kommen.. ſie iſt unwohl.. auf lange Zeit...


