Teil eines Werkes 
6. Th. (1845)
Entstehung
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Damit geht der alte Savenay aus dem Salon. Schon kommen mehrere Perſonen an und Herr St. Go⸗ dibert empfängt ſie als Hausherr.

Nun, wiel ſpielen wir nicht mehr? nimmt Derneſty das Wort, als der Greis ſich entfernt hat. Aber es ſcheint, Ihr Aſſocié verläßt Sie, ſagt Candrillon, auf den wegeilenden Julian deutend⸗

Ah ja, er geht; ich glaube, er hatte ein Stell⸗ dichein auf dieſen Abend ausgemacht; doch ich kann das Spiel wohl allein zu Ende bringen

Herr Candrillon ſpielt und redet Nichts mehrz er ſcheint mit der Beendigung der Parthie zu eilen. Bald hat er ſein Geld verloren; jetzt ſteht er auf und ſetzt ſich in eine Ecke des Salons. Derneſty macht einige Gänge in dem Zimmer, nähert ſich aber Roſa⸗Marxig nicht mehr. Nach einiger Zeit ſchickt er ſich zum Weggehen an, als Friedrich anlangt. Dieſer hält ihn auf, indem er ſagt;Wo rennen wir denn hin?

Ich verſchwinde, lieber Freund: ich habe heute Abend ein Stelldichein, bei dem ich nicht fehlen darfz aber ich will mich ungeſehen verabſchieden.

O, ſchon gut, ganz nach Belieben aber iſt es wahr, daß mein Bäschen hier iſt?

Ja, ja, ſehen Sie, dort ſitzt ſie.. und Derneſty entfernt ſich, während Friecdrich an Roſa⸗Maria's

Seite Platz nimmt. Dieſe theilt ihm die glückliche

Veränderung in dem Betragen ihrer Verwandten mit und ſchildert ihm die Freundſchaft und das Wohl⸗ wollen, womit ſie jetzt behandelt wird.