Teil eines Werkes 
6. Th. (1845)
Entstehung
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Blitz! ſie iſt hier in guten Händen: ihr Oheim wird ſie verheirathen, ausſtatten.

Das iſt meine Abſicht, antwortet der Banquier mit gewichtiger Miene.

Ach, mein Herr, ich danke Ihnen für Alles, was Sie an dieſem lieben Kinde thun werden, fährt der Greis fort,ſie verdient es, und das freut mich.

Und woher kennen Sie die Nichte von St. Go⸗ dibert, mein Alter?

Vater Savenay erinnert ſich, daß er ſie nicht als das junge Mädchen bezeichnen darf, welches ihre Oheime Gogo ſuchte. Er zögert einen Augenblick und ſagt endlich, indem er ſich geheimnißvoller Weiſe dem Spieltiſche nähert:Wenn Sie wüßten, in wel⸗ cher Lage ſich die Kleine um meinetwillen befand. meine Schuld war es nicht.. aber es konnte ihr ſehr zum Unglück ausſchlagen.

Schaut, ſchaut, Vater Savenay, erzählen Sie uns doch das.

Der Greis neigt ſich über den Tiſch und ſagt halblaut:Sie hat es nie Jemand anvertraut. ihr Vater fürchtete, wenn ihre Mitwiſſenſchaft verlautete, ſo könnte ſie in Gefahren gerathen. Aber hier, unter uns, darf ich Ihnen das wohl erzählen.

Die beiden jungen Männer ſind ſehr betroffen und veben unwillkürlich, ohne zu wiſſen, was der Greis ſagen will. Herr Candrillon fällt ein:Vollen⸗ den Sie doch, Vater Savenay; wenn es ein Geheim⸗ niß iſt, ſo werden wir es wohl zu bewahren wiſſen.

Nun denn; Als ich in dem Wald von Fontaine⸗